Unsere Route bis zum 16.07.09 in El Tiegre



Venezuela von 30.06.2009 bis 28.07.2009.
Nun wollen wir nach Venezuela einreisen. Die guten Straßen von Kolumbien müssen wir verlassen, trotz der vielen Mautstellen. Wir wissen nicht was uns drüben erwartet, nur das wir mit einen leeren Tank rüber fahren müssen. Die Einreise ist gut und beim ersten Tanken wollen sie mir kein Diesel verkaufen, weil die Säule nur für LKWs belegt ist, die den Sprit nach Kolumbien schmuggeln. Im Maracaibo angekommen sehen wir eine sehr moderne Stadt, die den Reichtum durch das viele Öl unterm Maracaibosee erwirtschaftet. Über die 8,6 km lange Brücke sehen wir auch die vielen Ölteppiche die auf dem Wasser schwimmen. Wir steuern die zweite Halbinsel Peninsula de Paraguana an. Von Cora führt ein schmaler Damm, über 20 km lang, durch eine herrliche Dünenlandschaft, die uns an die Sahara erinnert. Hier finden wir in den 5 Tagen, die wir dort verbringen etwas Karibikflair. Durch die Sierra de Baragua erleben wir die viele enge und weg geschwemmte Straßen. Die Kathedrale von Barquisimeto
Wir wollen nach Merida, zu der längsten Seilbahn der Welt (12,5 km), von 1577 Meter, auf die 4045 Meter hohen Station, Pico Bolivar (5007 Meter). Wir haben ja die neusten Reiseführer, doch leider ist das mit dem so eine Plage, sie sind sehr selten aktuell, sehr oft veraltete Angaben. Die Bahn fährt schon lange nicht mehr, sie ist von den Franzosen erbaut worden. Da vor Jahren mal ein Unfall passiert ist, ist sie still gelegt worden. Es werden die Kabinen ausgewechselt, das kann noch Jahre dauern. Nun planen wir durch den Amazonas zu fahren, also die südlichste Route, von San Cristobal Den Weg nach Merida, kommen wir durch die Berge, nur Regen und so besuchen wir die besondere Felssteinkirch in San Rafael, vor Merida. Wasserschweine in den überschwemmten Wiesen, wir haben immer viel Regen, die Schweine freuen sich. Eine lange Strecke, doch leider sehen wir keinen Urwald mehr, sondern nur saubere große Farmen mit vielen Rindern und einige Wasserbüffel. Viele überfahrenen Schlangen und Verrannen. Das nächste Ziel ist Ciudad Bolivar, hier wollen wir uns mit Marita und Uwe, sowie Gudrun und Volkmar treffen. Das kappt ja auch. Brigitte und Eddy mit dem 6x6 sind auch hier. Somit kann keine Langeweile aufkommen. Das mit dem Treffen ist eine feine Sache, es gibt viel zu erzählen. Bei Peter dem Besitzer des Camps ist ein sehr guter Treffpunkt, wir haben alles was wir brauchen und können täglich mit dem Campbus in den Ort kommen. Brigitte und Eddy entschließen sich für den Flug zum Angel Fall, den höchsten Wasserfall der Erde 976 Meter, fällt das Wasser in die Tiefe. Das alte Flugzeug von dem Endecker vom Angel Fall steht vor dem Flughafen. Das war ein glatter Reinfall, mit dem Flug, das würde ich niemanden empfehlen. Der Pilot muss wohl die ganze Nacht gefeiert haben, er bekam kaum die Augen auf. Wir entschließen uns für die nächsten Tag. Die Tour buchen wir über Peter und es klappt alles wunderbar. Der Hinflug von 1 Stunde und 10 Minuten über die große Wasserlandschaft ist grandios, sowie über die weite Baum und Buschlandschaft von den Resten des Amazonasgebiets. Die Besichtigung der kleinen Fälle, die in Parque National Canaima zu besichtigen sind schon beeindruckend. Nur die interessieren uns wenig, denn davon sahen wir schon zu viele, doch dass ist hier immer das wichtigste. Nun kommt der zweite Flug durch die Wolken zu den hohen Tafelbergen. Der Pilot muss wohl keine Lust gehabt haben, bei dem Wetter zu fliegen. Er fliegt weit von der Bergkannte entlang, durch die Wolken ist wenig zu erkennen und fliegt wieder zurück. Ich frage ihn wo nur der Fall ist, er meinte der ist schon gewesen. So haben wir den Fall leider nicht gesehen, oder doch? Wir wurden auch nicht darauf hingewiesen. Doch durch Zufall hat Isa ein Bild gemacht, so haben wir eines. Das war nun der ganze Spuck. Den Rückflug hatten wir wieder demselben Piloten, der immer über den Steuerknüppel hing, als wenn er schlafen will. Wir hatten viel Angst, waren froh als alles vorbei war. Das war leider ein großer Reinfall. Zusammen wollen wir mit drei Autos nach Brasilien vom Norden kommend, nach Manaus fahren. Die über 1000 km schaffen wir sehr schnell, für uns einfach zu schnell. Das mit dem Geld in Venezuela, ist so eine Sache, bei der Bank eingetauscht bekommt man für 1 €, 2,8 Bolivar und schwarz, was man erst später erfährt, bekommt man 6 Bolivar für 1US$. Somit war es für uns sehr teuer, nur der Sprit 100 Liter Diesel 5 Bolivar.
Nun wollen wir nach Venezuela einreisen. Die guten Straßen von Kolumbien müssen wir verlassen, trotz der vielen Mautstellen. Wir wissen nicht was uns drüben erwartet, nur das wir mit einen leeren Tank rüber fahren müssen. Die Einreise ist gut und beim ersten Tanken wollen sie mir kein Diesel verkaufen, weil die Säule nur für LKWs belegt ist, die den Sprit nach Kolumbien schmuggeln. Im Maracaibo angekommen sehen wir eine sehr moderne Stadt, die den Reichtum durch das viele Öl unterm Maracaibosee erwirtschaftet. Über die 8,6 km lange Brücke sehen wir auch die vielen Ölteppiche die auf dem Wasser schwimmen. Wir steuern die zweite Halbinsel Peninsula de Paraguana an. Von Cora führt ein schmaler Damm, über 20 km lang, durch eine herrliche Dünenlandschaft, die uns an die Sahara erinnert. Hier finden wir in den 5 Tagen, die wir dort verbringen etwas Karibikflair. Durch die Sierra de Baragua erleben wir die viele enge und weg geschwemmte Straßen. Die Kathedrale von Barquisimeto
Wir wollen nach Merida, zu der längsten Seilbahn der Welt (12,5 km), von 1577 Meter, auf die 4045 Meter hohen Station, Pico Bolivar (5007 Meter). Wir haben ja die neusten Reiseführer, doch leider ist das mit dem so eine Plage, sie sind sehr selten aktuell, sehr oft veraltete Angaben. Die Bahn fährt schon lange nicht mehr, sie ist von den Franzosen erbaut worden. Da vor Jahren mal ein Unfall passiert ist, ist sie still gelegt worden. Es werden die Kabinen ausgewechselt, das kann noch Jahre dauern. Nun planen wir durch den Amazonas zu fahren, also die südlichste Route, von San Cristobal Den Weg nach Merida, kommen wir durch die Berge, nur Regen und so besuchen wir die besondere Felssteinkirch in San Rafael, vor Merida. Wasserschweine in den überschwemmten Wiesen, wir haben immer viel Regen, die Schweine freuen sich. Eine lange Strecke, doch leider sehen wir keinen Urwald mehr, sondern nur saubere große Farmen mit vielen Rindern und einige Wasserbüffel. Viele überfahrenen Schlangen und Verrannen. Das nächste Ziel ist Ciudad Bolivar, hier wollen wir uns mit Marita und Uwe, sowie Gudrun und Volkmar treffen. Das kappt ja auch. Brigitte und Eddy mit dem 6x6 sind auch hier. Somit kann keine Langeweile aufkommen. Das mit dem Treffen ist eine feine Sache, es gibt viel zu erzählen. Bei Peter dem Besitzer des Camps ist ein sehr guter Treffpunkt, wir haben alles was wir brauchen und können täglich mit dem Campbus in den Ort kommen. Brigitte und Eddy entschließen sich für den Flug zum Angel Fall, den höchsten Wasserfall der Erde 976 Meter, fällt das Wasser in die Tiefe. Das alte Flugzeug von dem Endecker vom Angel Fall steht vor dem Flughafen. Das war ein glatter Reinfall, mit dem Flug, das würde ich niemanden empfehlen. Der Pilot muss wohl die ganze Nacht gefeiert haben, er bekam kaum die Augen auf. Wir entschließen uns für die nächsten Tag. Die Tour buchen wir über Peter und es klappt alles wunderbar. Der Hinflug von 1 Stunde und 10 Minuten über die große Wasserlandschaft ist grandios, sowie über die weite Baum und Buschlandschaft von den Resten des Amazonasgebiets. Die Besichtigung der kleinen Fälle, die in Parque National Canaima zu besichtigen sind schon beeindruckend. Nur die interessieren uns wenig, denn davon sahen wir schon zu viele, doch dass ist hier immer das wichtigste. Nun kommt der zweite Flug durch die Wolken zu den hohen Tafelbergen. Der Pilot muss wohl keine Lust gehabt haben, bei dem Wetter zu fliegen. Er fliegt weit von der Bergkannte entlang, durch die Wolken ist wenig zu erkennen und fliegt wieder zurück. Ich frage ihn wo nur der Fall ist, er meinte der ist schon gewesen. So haben wir den Fall leider nicht gesehen, oder doch? Wir wurden auch nicht darauf hingewiesen. Doch durch Zufall hat Isa ein Bild gemacht, so haben wir eines. Das war nun der ganze Spuck. Den Rückflug hatten wir wieder demselben Piloten, der immer über den Steuerknüppel hing, als wenn er schlafen will. Wir hatten viel Angst, waren froh als alles vorbei war. Das war leider ein großer Reinfall. Zusammen wollen wir mit drei Autos nach Brasilien vom Norden kommend, nach Manaus fahren. Die über 1000 km schaffen wir sehr schnell, für uns einfach zu schnell. Das mit dem Geld in Venezuela, ist so eine Sache, bei der Bank eingetauscht bekommt man für 1 €, 2,8 Bolivar und schwarz, was man erst später erfährt, bekommt man 6 Bolivar für 1US$. Somit war es für uns sehr teuer, nur der Sprit 100 Liter Diesel 5 Bolivar.
.



